Wer die Wahl hat, hat die Qual – …aber auch die Freiheit!

Sie haben das Privileg, sich zwischen einer freiwilligen Mitgliedschaft in der gesetzlichen Krankenkasse oder einer privaten Krankenversicherung zu entscheiden. Doch worauf müssen Sie jetzt achten, um keinen Fehler für´s Leben zu machen. Welche Unterschiede sind zwischen gesetzlicher Krankenkasse und privater Krankenversicherung zu beachten? Mit welchen Beitragssteigerungen ist in beiden Lagern zu rechnen? Welche Besonderheiten gibt es bei der Kalkulation der privaten Krankenversicherung zu beachten? Wie verhält es sich mit dem PKV-Beitrag im Rentenalter? Gibt es Zuschüsse von der Deutschen Rentenversicherung? Wo müssen Kinder versichert werden? Gibt es ein Zurück in die GKV? Nur wer fundierte Informationen erhält, kann eine bewusste und langfristig tragende Entscheidung treffen. Ich nehme die Herausforderung gerne an und werde Ihnen mit Sicherheit einige spannende Fakten aufzeigen können.

Sichern Sie sich die Vorteile der
privaten Krankenversicherung

Individuell wählbare Leistungen – vom sehr guten Grundschutz bis zum hochwertigen Topschutz z. B. inklusive Wahlarzt

Vertraglich garantierte Leistungen beenden die stetigen Leistungskürzungen und Rationierungen der gesetzlichen Krankenkassen

Eingebaute Alterssicherung in Form von Alterungsrückstellungen, gesetzlichem Zuschlag und Beitragsentlastung im Alter

Als Kunde kaufen Sie nicht den sympathischen Berater, sondern immer Versicherungsbedingungen, welche die Versicherung vorgibt

Zugegeben, ich unterhalte mich auch lieber mit einem Berater, mit dem ich mich gut verstehe – mit dem man auch mal etwas ungezwungen sein kann! Es „menschelt“ überall. Dennoch muss Ihnen bewusst sein, dass Sie sich letzten Endes im Fall der Fälle nichts davon kaufen können. Im Leistungsfall zählen die Versicherungsbedingungen – die Zeiten der Kulanzleistungen gehen dem Ende zu und immer mehr Gesellschaften berufen sich auf ihre Paragraphen. Das ist übrigens auch in der gesetzlichen Krankenkasse so, denn die Leistungen werden im Sozialgesetzbuch V geregelt und müssen laut § 12 SBG V – Wirtschaftlichkeitsgebot ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich sein; sie dürfen das Maß des Notwendigen nicht überschreiten. Leistungen, die nicht notwendig oder unwirtschaftlich sind, können Versicherte nicht beanspruchen, dürfen die Leistungserbringer nicht bewirken und die Krankenkassen nicht bewilligen.

Doch fangen wir vorne an – …welche Bedürfnisse haben Sie denn konkret?

Die meisten Interessenten berichten mir vom Wunsch nach Heilpraktiker, Sehhilfe und hoher Leistung für Zahnersatz. Die thematisierten Leistungswünsche lassen Rückschlüsse auf die Erfahrungswelt der Kunden zu. Ein Kunde, der in seinem näheren Umfeld oder auch selbst bereits mit bestimmten Diagnosen konfrontiert wurde, kann besser bestimmen, was ihm wichtig ist und auf was dieser eher verzichten kann. Jetzt bin ich gefragt, denn an dieser Stelle ist es meine Pflicht, meinen Kunden über die unterschiedlichsten Leistungskriterien aufzuklären. Natürlich sind hier auch Themen dabei, über die man nicht gerne spricht wie beispielsweise die Akutversorgung im Krankenhaus nach einem Herzinfarkt und der daran anschließenden Anschlussheilbehandlung oder auch Themenbereiche wie Heilmittel, Hilfsmittel, künstliche Ernährung bei schweren Krankheiten, Psychotherapie, Hospiz- und Palliativversorgung. Ganz nebenbei muss man sich die Frage stellen, was im Falle einer längerfristigen Arbeitsunfähigkeit passiert, welche eventuell in einer Berufsunfähigkeit mündet.

Jetzt zählen Fakten, Fakten, Fakten…

In einem ausführlichen Beratungsgespräch gehen wir gemeinsam auf alle wichtigen Themen ein. Je mehr Sie über die Hintergründe erfahren um so detaillierter entsteht in Ihrer Vorstellung ein Bild, welches langsam an Schärfe gewinnt. Keine Sorge, es gibt keine dummen Fragen – …fragen Sie mich alles, was Ihnen wichtig erscheint! Welche Punkte sind ausschlaggebend für Ihre Entscheidung? Folgend finden Sie die elementaren Themenbereiche zur privaten Krankenversicherung.

Fakten besprochen, Bedürfnisse definiert, … – nun geht es an die Durchleuchtung der unterschiedlichen Tarife

Mittels einer sehr aufwendig recherchierten Software wagen wir einen tiefen Blick in die Versicherungsbedingungen. Es gibt sage und schreibe 1.289 AVB-Marktinhalte bzw. 952 Tarifkriterien. Die Essenz dieser unterschiedlichen Ausprägungen vereinen sich in 245 Leistungskriterien, welche durch den PremiumCircle Deutschland definiert wurden. Hinter dieser Software steckt eine Research-Abteilung, welche nichts anderes macht, als Versicherungsbedingungen zu lesen und auf die definierten Kriterien hin zu prüfen. Diese 245 Leistungskriterien werden in 15 Kriterienbereiche zusammengefasst, was uns die Übersicht etwas erleichtert. Letztlich erfüllt diese Software das, was i.d.R. keiner macht – es werden Bedingungen gelesen. Hier gibt es kein „hätte“, „könnte“, „sollte“ – sondern nur „erfüllt“ und „nicht erfüllt“. Mit „Leistungen erst nach schriftlicher Zusage“ können Sie nichts anfangen.

Sie haben sich entschieden und machen den Schritt in die private Krankenversicherung – Herzlichen Glückwunsch!

Alle Formalitäten werden von mir übernommen – hierzu gehört beispielsweise die gemeinsame Aufnahme Ihres Antrags inkl. dem Ausfüllen der Gesundheitsangaben und etwaiger Zusatzerklärungen. Nach erfolgreicher Risikoprüfung hinsichtlich Gesundheit und Bonität erfolgt idealerweise die Annahmeerklärung der Gesellschaft – ab diesem Zeitpunkt ist Ihr Übertritt in die PKV 100%tig gesichert. Alle Unterlagen erhalten Sie per Post zugesandt – hierin befinden sich beispielsweise die Police, die AG-Bescheinigung zur Erlangung des AG-Zuschusses zur PKV, eine Steuerbescheinigung und natürlich die Versicherungsbedingungen. Ihr Versichertenkärtchen erhalten Sie zum Versicherungsbeginn zugesandt. Für Ihre Fragen stehe ich Ihnen jederzeit zur Seite! Auch im Leistungsfall binden Sie mich gerne mit ein, sodass ich mich für Ihre Interessen stark machen kann.