Besser informiert, besser entscheiden.

Der Mensch macht den Unterschied

Sie möchten Ihre Gesundheit und oder Ihre Arbeitskraft optimal absichern und suchen hierzu qualifizierte Informationen als Grundlage für eine bewusste und nachhaltige Entscheidungsfindung? Sie möchten Ihren gewohnten oder angestrebten Lebensstandard auch im Falle einer unvorhersehbaren Krankheit oder gar Berufsunfähigkeit sichern? Sie legen Wert auf Qualität und möchten im Leistungsfall keine bösen Überraschungen erleben? Sie schätzen eine qualifizierte Beratung durch einen Fachmann? Dann sind Sie hier genau richtig, denn auf die oben genannten Spezialgebiete habe ich mich langjährig fokussiert und biete Ihnen auf Grund von fachlicher Qualifikation, gelebter Praxis sowie der Zugehörigkeit zum PremiumCircle Deutschland ein breites und faktenorientiertes Wissen.

Im Sinne des Verbraucherschutzes kläre ich meine Kunden über die Risiken und Nebenwirkung des deutschen Gesundheitssystems sowie der Absicherung der eigenen Arbeitskraft auf. Die Bewertung geeigneter Lösungen erfolgt stets auf Basis der zugrundeliegenden Bedingungen und Paragraphen – welche idealerweise keinen Spielraum für Interpretationen zulassen. Da mit Versicherungsverträgen regelmäßig keine „Probefahrt“ gemacht werden kann, bietet das Studium der Vertragsinhalte die einzige Möglichkeit um deren Qualität einschätzen zu können, welche bei Eintritt des versicherten Risikos regelmäßig als Leistungsgrundlage herangezogen werden. Produktbewertungen sogenannter Rating-Agenturen fließen zu keinem Zeitpunkt in die Beratung ein. Um die Interessen meiner Kunden durchzusetzen, begleite ich diese selbstverständlich auch im Leistungsfall.

Das Fundament einer langfristigen Partnerschaft.

Werte, auf die Sie sich verlassen können

Unabhängigkeit
Transparenz
Nachhaltigkeit

Qualität erkennt man nur im Kleingedruckten.

Private Krankenversicherung

Die Gesundheitsversorgung wird in Deutschland durch ein Nebeneinander der gesetzlichen Krankenkassen und der privaten Krankenversicherungen getragen. Während sich Arbeitnehmer per Gesetz nur ab einem bestimmten Bruttoeinkommen privat versichern dürfen, genießen Beamte und Selbstständige die freie Wahl zwischen gesetzlicher Krankenkasse und privater Krankenversicherung. Vor dem Hintergrund einer immer älter werdenden Gesellschaft, stellt uns die Finanzierung des Gesundheitssystems vor große Herausforderungen. Während die gesetzlichen Krankenkassen dieser Problematik mit Beitragssteigerungen sowie stetigen Leistungskürzungen begegnen, bieten die privaten Krankenversicherer, trotz ebenso steigender Beiträge, vertraglich garantierte Leistungszusagen und damit die Sicherheit einer zukünftig optimalen Versorgung im Krankheitsfall.

Wer in den Genuss der Wahlfreiheit zwischen gesetzlicher Krankenkasse und privater Krankenversicherung kommt, sollte jedoch unbedingt darauf achten, dass die Leistungsversprechen der privaten Krankenversicherer privatrechtlicher Natur sind und somit stark voneinander abweichen. Privat ist eben nicht gleich privat! Viele Lockangebote gaukeln dem Interessenten – oberflächlich betrachtet – eine hochwertige Versorgung vor, welche im Leistungsfall durch entsprechende Klauseln in den Vertragsbedingungen beschnitten wird. Wer mit seiner privaten Krankenversicherung langfristig Freude haben möchte, sollte daher nicht nur auf den Preis, sondern vor allem auf die Vetragsinhalte des jeweiligen Tarifs achten. Fällt die Wahl darüber hinaus auf einen Versicherer, welcher eine nachhaltige Beitragskalkulation betreibt, kann man der Finanzierung des PKV-Beitrags im Ruhestand gelassen entgegensehen.

Für meine Kunden mache ich mich stark.

Ich freue mich auf unsere Zusammenarbeit

Sven Mocho

Sven Mocho

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Ihr größtes Vermögen ist Ihre Arbeitskraft.

Berufsunfähigkeitsversicherung

Mit der Neuregelung der Absicherung im Falle einer Berufs-/Erwerbsunfähigkeit hat der Gesetzgeber am 20. Dezember 2000 die sogenannte halbe und volle Erwerbsminderungsrente eingeführt. Das neue, deutlich verminderte Leistungsniveau der Deutschen Rentenversicherung gilt für alle nach dem 02. Januar 1961 Geborenen. Die Erwerbsfähigkeit misst sich daran, wie lange irgendeine Tätigkeit ausgeübt werden kann. Kann diese Tätigkeit mindestens sechs Stunden täglich durchgeführt werden, liegt keine Erwerbsminderung vor. Jede Verweisung ist möglich, ein sozialer Abstieg ist hinzunehmen. Vom Rentenversicherungsträger muss keine konkrete Verweisungstätigkeit mehr benannt werden. Versicherte müssen sich somit von der Vorstellung verabschieden, im Falle einer Berufsunfähigkeit von Seiten des Sozialstaates aufgefangen zu werden.

Von dieser Neuregelung sind besonders Berufseinsteiger betroffen, da diese die sogenannten versicherungsrechtlichen Voraussetzungen für den Erhalt einer Erwerbsminderungsrente nicht erfüllen und somit keinerlei Absicherung genießen. Der Antragsteller einer Erwerbsminderungsrente muss in den letzten fünf Jahren vor Eintritt der Erwerbsminderung insgesamt drei Jahre Pflichtbeiträge für eine versicherte Beschäftigung oder Tätigkeit nachweisen und vor Eintritt der Erwerbsminderung die allgemeine Wartezeit, welche für eine Rente wegen Erwerbsminderung grundsätzlich fünf Jahre beträgt (§ 50 Abs. 1 Nr. 2 SGB VI), erfüllt haben. Der Antragsteller muss also zumindest für einen Zeitraum von insgesamt fünf Jahren vor Eintritt der Erwerbsminderung zum versicherten Personenkreis der gesetzlichen Rentenversicherung gehört haben. Damit haben gerade Berufseinsteiger ein existenzbedrohendes Risiko zu tragen.